Unser Pflegekonzept
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Betreuungsdienste im Haus Regenbogen Beschäftigungstherapeut Die Aufgaben unseres Beschäftigungstherapeuten sind weitestgehend auf unsere geistig vitalen Bewohnerinnen und Bewohner fokussiert. Fachkraft für Dementenbetreuung Die Aufgaben unserer Fachkraft für Dementenbetreuung im Pflegeprozess ist es, die kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten der Bewohnerinnen und Bewohner zu fördern, zu aktivieren und zu erhalten. Kontakte zu Betroffenen aufzunehmen, die sich in einer anderen Gefühlswelt bewegen, ist oft nicht einfach. Eine unterstützende Technik nennt sich Validieren. Es ist eine andere Methode der Kommunikation z.B. über Blickkontakt oder Gefühlsregungen, um nur zwei zu nennen. Auch den Vorgang einer Basalen Stimulation bedeutet die Aktivierung von Wahrnehmbarkeit. Erinnerungspflege z.B. an frühere Zeiten, an wichtige Ereignisse. Soziale Betreuer Betreuer des Sozialen Dienstes unterstützen nach § 87 b Abs. 1 Satz 3 SGB XI Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz, die sich in unserer vollstationären Pflegeeinrichtung befinden, und die Einrichtung einen Anspruch auf Vereinbarung leistungsgerechter Zuschläge zur Pflegevergütung hat. Wenn die Einrichtung ein zusätzliches über das normale Betreuungsangebot für pflegebedürftige Menschen hinausgehendes Angebot der Betreuung und Aktivierung dieser Heimbewohner/innen vorhalten. Die Betreuer übernehmen und organisieren: Freitag die Einkäufe mit den Bewohnerinnen und Bewohnern am hauseigenen Kiosk zu kleinen Preisen die Jahreszeitlichen Dekorationen im Haus Feste Geburtstagsfeiern in Zusammenarbeit mit der Bezugspflege Vorbereitungen bei Feiern in der Cafeteria der Bewohnerinnenund Bewohner in der Cafeteria Willkommensgruß bei einer Heimaufnahme vorherige Kontrolle des Pflegezimmers kulturelle Veranstaltungen Frühstück und Mittagstisch in der Cafeteria Gottesdienste und Andachten Verwaltung des Budgets Heimbeiratssitzungen und-wahlen Aktivitäten und Programme Montag bis Sonntag gibt es am Vor– und Nachmittag zahlreiche Gruppenaktivitäten und Einzeltherapien. Entscheidend für die Teilnahme sind die individuellen Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner. Das umfangreiche Programm darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass alte und auch demente Menschen ständig unterhalten oder therapiert werden müssen. Die geistige Aufnahmefähigkeit ist in den Morgen– und Vormittagsstunden am besten. Spezielles Programm für demente Bewohnerinnen und Bewohner ist z.B.: die integrative Validation, der therapeutische Tischbesuch, Basale Stimulation Die Angebote sollen Körper, Geist und Seele des betagten Menschen aktivieren und reaktivieren. Damit das Wohlergehen und –befinden der Bewohnerinnen und Bewohner gefördert wird, gibt es: Entspannungsmassagen, Verwöhnprogramme und Aromatherapien Es regt die Sinne und Wahrnehmung an. Im Bereich der Mobilität gibt es interessante Angebote, wie z.B. den Sitztanz, Geh– und Lauftraining, Gymnastik, Spaziergänge Manuelle Fähigkeiten Um manuelle Fähigkeiten zu fördern gibt es: Bastel-, Koch-, Spiel– oder Gestaltungszeiten Regelmäßige Vorlesung von Zeitungslektüren  eine 10 Minuten Aktivierung wie auch das Gedächtnistraining bewirkt eine Aktivierung geistiger Fähigkeiten Freizeitgestaltung Bingo, Kegeln, Geburtstage, Sommerfest, Herbstbasar, Bergische Waffeln mit Reis und Zimtoder heißen Kirschen und Sahne Weihnachtsfeier, Ostern Kultur mit Klavierkonzerten, Chören an schönen Tagen auf den Terrassen zubringen Besuche organisieren mit Bekannten, Freunden Wöchentliche und Jährliche Aktionen Frühstücken oder Mittagessen in der Cafeteria Heimbeiratssitzungen Erdbeerzeit mit der Spargel– und Kartoffelwoche Wunscheintopfgerichte Erntedankessen Oktoberwoche mit Bier und Deftigem Bratapfel mit Vanillesoße Novembergans, und vieles mehr…
Andachte und Gottesdienste In unserer Kapelle finden regelmäßig Gottesdienste und Andachten statt. Diese grenzt an den Therapieraum an und kann bei Feiern oder anderen Gelegenheiten mitgenutzt werden. Alle zwei Wochen kommen entweder Pfarrer aus Kirchen, Freigemeinden ins Haus, um einen Gottesdienst abzuhalten. Vertrauensperson und Heimbeirat In Zeiten seelischer Not und alltäglichen Sorgen halten wir uns gesprächsbereit und sind bemüht zu helfen. Eine Vertrauensperson kann bei Heimaufnahmen und Problemen Unterstützung bieten und handelt im Interesse der Bewohnerinnen und Bewohner.
Krankenhausaufenthalte Manchmal ist es unvermeidlich, dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen, auch wir fühlen mit. Mit unseren Betreuungsassistentinnen haben wir für diese Zeit einen Besuchsdienst  eingerichtet. In einer Notfallkulturtasche mit Waschhandschuhen, Handtuch, Seife, Nageletui, Kamm und Bürste, etwas Creme und Kölnisch Wasser, sollen die Besuche die Bewohnerinnen und Bewohner aufrichten und Mut machen. Isabell Benisch hat in ihren Ausführungen, die sie mir zur Verfügung gestellt hat, als Schlusswort geschrieben: Wir sind stets bemüht, dass die Seniorinnen und Senioren sich in unserem Haus wohl und geborgen fühlen, da die persönliche Zufriedenheit zu den wichtigsten Bestandteilen im Leben gehört. Dazu gehört auch der Besuch im Krankenhaus. Deswegen sind alle froh, wenn die Bewohnerinnen und Bewohner heil und gesund aus dem Krankenhaus entlassen werden.